{"id":177,"date":"2020-01-22T22:51:14","date_gmt":"2020-01-22T21:51:14","guid":{"rendered":"https:\/\/larp.pihost.org\/?page_id=177"},"modified":"2023-02-26T20:52:54","modified_gmt":"2023-02-26T19:52:54","slug":"die-geschichte-der-hochschule","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/magnolius-larp.de\/index.php\/die-geschichte-der-hochschule\/","title":{"rendered":"Die Geschichte der Hochschule"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Jahre 1527 gr\u00fcndete <em>Magnolius von Hohen Solms<\/em> die Hochschule f\u00fcr angewandte Magie, um Magiern in der Umgebung eine Lehrst\u00e4tte zu bieten, in welcher sie sich professionell ausbilden lassen konnten. Bis dato gab es in jedem Landkreis mindestens eine Hexe oder Zauberer, welche nur auf dem Basiswissen der Vererbung handelten und so diverse Ungl\u00fccke in der Nichtmagischen Bev\u00f6lkerung heraufbeschworen. Durch die Gr\u00fcndung der Hochschule, so erhoffte Magnolius sich, w\u00fcrden angehende Hexen und Zauberer zus\u00e4tzlich zu ihrem, von der Familie gepr\u00e4gten Wissen, ein standardisiertes Fachwissen erlangen. Beginnend im Oktober zu Samhain 1528 hatte die Hochschule nur einen Jahrgang, was sich im Laufe der ersten Lehrjahre als zu wenig facettenreich f\u00fcr die vielen unterschiedlichen Anw\u00e4rter*Innen erwies. Im Jahre 1531 schlie\u00dflich, gab Magnolius von Hohen Solms, gemeinsam mit zwei seiner alten Freunde, Bertram Horatio und Fidelia Fein, bekannt, dass sie das Hochschulkonzept \u00fcberarbeitet und im bevorstehenden Schuljahr etablieren w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Bertram Horatio<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">, der vor allem f\u00fcr sein medizinisches und pflanzliches Fachwissen im ganzen Mitteldeutschen Raum bekannt war und ist, erlie\u00df das Konzept f\u00fcr die Heilenden der magischen Gesellschaft. Vor allem Hexen und Zauberer, die bereits in ihrer Familie mit der Heilkunde in Verbindung standen und Wissen \u00fcber Pflanzen besa\u00dfen, sollten sich in dem 3 J\u00e4hrigen Studium auf die hohe Kunst der Heilmagie spezialisieren und anderen Hexen und Zauberern ein Wegweiser zu hochwertiger Arbeit sein. Dennoch war es ihm stets wichtig, dass die Studierenden in seinem Zweig auch sich selbst und immer auf ihre Gesundheit achteten. Verst\u00e4ndnis, Zuneigung und Entspannung seien die drei Grundpfeiler, auf welchen jede gute Pflege beruhe. So gr\u00fcndete er das <strong>Haus Kwekken<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Fidelia Fein<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> war bereits in ihren eigenen Kindertagen daf\u00fcr bekannt, mit Feen sprechen und handeln zu k\u00f6nnen. Nicht selten kam es vor, dass sie ihre Mitsch\u00fcler in dem Dorf, in welchem sie lebte, mit Feenstaub verzauberte, den sie sich vorher bei ihren gefl\u00fcgelten Freunden ausgeliehen hatte. Sie vertiefte ihre Freundschaft mit den Feen so sehr, dass sie deren Zauberk\u00fcnste erlernte und einsetzte, wie die Feen es seit Jahrtausenden zum Wohle der Unschuldigen taten. Als sie sich mit ihren alten Freunden traf, um Bertrams Vorstellung einer Zauberhochschule anzuh\u00f6ren, musste sie den Eid, welchen sie bei den Feen gelassen hatte, so erweitern, dass auch alle Studierende diesen Eid ablegen w\u00fcrden, sobald sie ihr letztes Studienjahr abgeschlossen haben. Erst nach dem der Eid geleistet wird, gehen alle Studierenden des Jahrgangs den Weg der Feentr\u00e4ger und sch\u00fctzen mit ihrer Magie die unschuldigen Seelen der Kinder ihrer Umgebung. Vor allem Herzensw\u00e4rme, Aufrichtigkeit und Freude sind Fidelia wichtig, so suchte sie auch nach diesen Kriterien ihre Studenten zusammen und glaubte stets daran, dass diese Eigenschaften in jeder Hexe und jedem Zauberer zu finden seien. So gr\u00fcndete sie das <strong>Haus Feriwizi<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Magnolius von Hohen Solms<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> widmete sich seit jeher der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Kraft, die diverse Magietr\u00e4ger in sich vereinen und welche schwer zu kontrollieren sind. Als Freund des Zauberers Merlin und Sch\u00fcler der Englischen Schule f\u00fcr Hexerei und Zauberei, war Magnolius schon immer eines der Ausnahmetalente im gesamten Europ\u00e4ischen Raum. Bereits als 14 J\u00e4hriger gelang es ihm in den Auseinandersetzungen der \u201eS\u00e4chsischen Fehde\u201c einen so m\u00e4chtigen Schildzauber aus zu f\u00fchren, dass feindliche Truppen eines attackierenden Heeres um mehrere Meter zur\u00fcck geschleudert und nicht wieder aufgefunden wurden. Da er sich seiner Kr\u00e4fte und der daraus entstandenen Verpflichtung, Gefahren zu erkennen und abzuwehren, schon sehr fr\u00fch bewusst war, war ihm auch klar, dass es seinen zuk\u00fcnftigen Studenten sehr schwer fallen w\u00fcrde, diese Kr\u00e4fte zu vereinen und zu kontrollieren. Disziplin, Genauigkeit und Kontrolle sind die wichtigsten Eckdaten, die f\u00fcr die Studenten des dritten Jahrgangs z\u00e4hlen und die bei gro\u00dfer Verantwortung, laut Magnolius, eingehalten werden m\u00fcssen. Wer Drachen besiegen und St\u00e4dte vor dem Untergang bewahren will, muss lernen, sich selbst genau zu kennen und zu beherrschen. Die wenigen Auserw\u00e4hlten halten ein hohes Niveau der Magie aufrecht, welches sie selbst mitbringen. So gr\u00fcndete er das <strong>Haus Firstantan<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahre 1527 gr\u00fcndete Magnolius von Hohen Solms die Hochschule f\u00fcr angewandte Magie, um Magiern in der Umgebung eine Lehrst\u00e4tte zu bieten, in welcher sie sich professionell ausbilden lassen konnten. 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